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Die Frist für Öfen bis Baujahr 1994 läuft – jetzt ist die beste Zeit für einen Ofen-Austausch

Öfen mit einem Baujahr bis 1994 müssen bis spätestens 31. Dezember 2020 ausgetauscht oder saniert werden, so schreibt es das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) vor. Betroffene Ofenbesitzer sollten den Austausch nicht auf die lange Bank schieben: Jetzt ist der ideale Moment für einen Ofen-Austausch, bevor die im Handwerk üblichen Lieferzeiten dem Zeitplan einen Strich durch die Rechnung machen. Wir beraten Sie gerne, falls Sie Fragen zu den Emissionswerten Ihres Ofens bzw. zu den Vorgaben der neuen Verordnung haben.

Im Notfall mit dem Kaminfeger sprechen

Welche Öfen sind betroffen? Das Bundes-Immissionsschutzgesetz zieht Öfen aus dem Verkehr, die zwischen 1984 und Ende 1994 errichtet wurden, eine Leistung von mindestens vier Kilowatt aufweisen und deren Feinstaub-Emissionswerte 0,15 Gramm pro Kubikmeter Abgas und 4 Gramm pro Kubikmeter Kohlenmonoxid überschreiten.
Ausgenommen sind offene Kamine, handwerklich erstellte, also gemauerte Grundöfen und Kochherde sowie historische Kaminöfen, die bis 1950 errichtet und nie versetzt wurden.
Kaminfeger sind verpflichtet, das Bundes-Immissionsschutzgesetz umzusetzen und müssen der Auflage, Öfen mit Grenzwert-Überschreitung dem Umweltamt zu melden, gewissenhaft nachgehen. Vermeiden Sie das Risiko einer Verwarnung bzw. eines hohen Bußgeldes, indem Sie sich früh genug um einen Ofen-Austausch kümmern. Ist abzusehen, dass der Austausch bis zum Stichtag nicht umzusetzen

Speicheröfen – EIN Ofensystem, VIELE Vorteile

Speicheröfen (auch Grundöfen) vereinen viele Vorteile: lang anhaltende und gesunde Wärmeabgabe, eine erstklassige Eignung für moderne Häuser mit geringem Energiebedarf, komfortable Bedienbarkeit, umweltfreundliche Technik und große Sichtfenster für den Blick auf das Spiel der Flammen.
Mit ihrer langanhaltenden Strahlungswärme bieten das Prinzip von Speicheröfen ähnliche Vorteile wie das Kachelofensystem. Außerdem punkten sie mit einem vernünftigen Budgetrahmen. Wir informieren Sie gerne konkret zum Speicher- oder Grundofen-Prinzip und zu den verschiedenen Ofen-Typen samt technischen Details und Design. Besuchen Sie uns unverbindlich in unserer modernen Ofen-Ausstellung in Sexau bei Freiburg oder vereinbaren Sie einen Termin für eine ausführliche Beratung.

Womit Speicheröfen überzeugen

Die Strahlungswärme von Speicheröfen ist ein gesunder Genuss: Schamottesteine nehmen die Hitze des Feuers auf und geben sie über einen langen Zeitraum in den Raum ab. Erwärmt wird also nicht die zirkulierende Luft, die Wärme trifft vielmehr in Form von Strahlungswärme auf alles, was sich im Raum befindet. Wie beim Kachelofensystem ist die Kombination aus langanhaltender, gesunder, ausgewogener Strahlungswärme und geringem Holzverbrauch ein starkes Argument.
In punkto Design zeigen sich Speicheröfen vielseitig: Elegant verputzt oder mit Keramik oder Natursteinen verkleidet setzen sie in jedem Wohnumfeld beeindruckende Akzente. Während für größere Kaminspeicheranlagen Kosten ab 10 000

Ein Wort zu unseren Referenzobjekten

Ein Blick auf unsere Referenzobjekte zeigt unsere Vielfalt als Ofenbauer: Wir können klassisch und traditionell ebenso wie modern und puristisch. Einen Kachelofen, wie er in früheren Stuben zu finden war, bauen wir mit demselben Können auf wie einen mit Sichtfenster versehenen modernen Kachelofen. Auch die transportablen Kaminöfen bekommen Sie bei uns in ganz unterschiedlichen Varianten. Schauen Sie bei uns herein, begutachten Sie unsere Referenzobjekte online oder schlendern sie vor Ort durch unsere Ofenausstellung in Sexau bei Freiburg.

Sofern Sie einen in die Jahre gekommenen Ofen besitzen, sollten Sie die Ende des Jahres greifenden Vorgaben der Bundes-Immissionsverordnung beachten. Wir beraten Sie gerne zu allen Möglichkeiten rund um neue und alte Holzfeuerungen. Auch Ofen-Wartungen legen wir unseren Kunden jetzt, im Lauf des Sommers, ans Herz.

Unsere Referenzobjekte demonstrieren Handwerkskunst, Erfahrung und Sorgfalt

Im Lauf der Jahre hat unser bewährtes Team sehr viele und sehr vielfältige Öfen gesetzt und gestellt. Runde und gradlinige Kachelöfen, mit glasierten Kacheln oder mit schlichtem Putz, in kräftigen Farben oder stylischem Weiß. Auch Kaminöfen punkten mit ihrer enorm großen Vielfalt in Design und Ausstattung.

Und das ist ja nur die Oberfläche. Für uns als Ofenbauer ist das Innenleben eines jeden Ofens

Holzfeuerungen als regenerative Wärmeerzeuger

Moderne Holzfeuerungen erfüllen alle gesetzlichen Emissions-Vorschriften. Damit gehören sie zu den regenerativen Wärmeerzeugern und tragen dazu bei, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Die Vorgabe der Bundes-Immissionsverordnung, alte Öfen, die zwischen 1984 und Ende 1994 errichtet wurden, zum Jahresende auszutauschen bzw. stillzulegen, macht im Interesse des Klimaschutzes Sinn.
Denken Sie an einen neuen, modernen Ofen? Wir beraten Sie gerne zu allen Möglichkeiten rund um neue und alte Holzfeuerungen, die eventuell unter die Vorgaben der Bundes-Immissionsverordnung fallen. Besuchen Sie uns in unserer großen Ofenausstellung in Sexau bei Freiburg.

Warum sich moderne Holzfeuerungen lohnen

Sauber heizen mit Holzfeuerungen? Ein moderner Ofen mit einem Heizsystem nach dem neuesten Stand der Technik vereint mehrere Vorteile:

  • Er ist ressourcenschonend und verfügt damit über eine Qualität, die für viele Menschen heute bei einer Neuanschaffung eine tragende Rolle spielt
  • Er ist gesetzeskonform
  • Er kann beim Kauf auf den individuellen Bedarf optimal abgestimmt werden
  • Er bietet hochwertiges Design in großer Bandbreite

Für Verbraucher sind diese Fakten wichtig. Wer sich einen Ofen anschafft, investiert in seinem Wohnbereich in mehr als ’nur‘ einem Möbelkauf. Nachhaltige und gesunde Wärmeerzeugung durch Holzfeuerungen sind eine Investition in die Zukunft. Moderne Kachelöfen, Heizkamine oder Kaminöfen funktionieren dank einer enorm verbesserten

Ein Ofen-Austausch JETZT spart Zeit und Geld – Schonfrist endet 2020

Für alte Öfen läuft die Schonfrist ab: Jetzt ist der ideale Moment für einen Ofen-Austausch, bevor ab dem Spätsommer Wartezeit und Preise anziehen. Ende 2020 endet die Frist für alle Holzöfen, die bis 1995 aufgestellt wurden und deren Schadtstoffausstoß fixe Grenzwerte übersteigt. So schreibt es die Bundes-Immissionsverordnung vor. Stichtag ist der 31. Dezember 2020.

Ofenbesitzer mit einem alten Modell sind gut beraten, den eventuellen Ofen-Austausch jetzt, im Frühjahr und in den ersten Sommerwochen, in Angriff zu nehmen. Noch sind Wartezeiten und Kostenvoranschläge moderat. Wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten, falls Ihr Ofen unter die Vorgaben der Bundes-Immissionsverordnung fällt.

Ofen-Austausch oder Sanierung? Wir prüfen und beraten

Betroffen sind alle Öfen, die zwischen 1984 und Ende 1994 errichtet wurden, eine Leistung von mindestens vier Kilowatt aufweisen und deren Feinstaub-Emissionswerte 0,15 Gramm pro Kubikmeter Abgas und 4 Gramm pro Kubikmeter Kohlenmonoxid überschreiten. Ausgenommen sind offene Kamine, handwerklich erstellte Grundöfen und Kochherde. Auch historische Kaminöfen, die bis 1950 errichtet und nie versetzt wurden, sind nicht betroffen.

Ofenbesitzer sollten also zunächst auf das Alter bzw. auf den Zeitpunkt der Errichtung ihres Ofens schauen. Ein erster Hinweis kann das Typenschild auf der Anlage mit der Altersangabe des Ofens

Ofenheizung ja oder nein? Fakten zum Heizen mit Holz

Wie sieht ökologisches Heizen aus, welcher Brennstoff ist am ehesten CO2-neutral? Während zur Klimaschädlichkeit von Ölheizungen inzwischen weitgehend Einigkeit herrscht, wird die Nachhaltigkeit von Öfen bzw. des Heizens mit Holz häufig hinterfragt. Ein Thema, das wir als Ofenbauer gerne aufgreifen. Denn wir können mit klimatechnisch überzeugenden Argumenten zu unseren Produkten, den Öfen, und dem Heizen mit Holz punkten.

Nachhaltig heizen mit Öfen? Ein Fakten-Check

Fakten zu den häufigsten Fragen und Kritikpunkten bezüglich Öfen und Holzheizungen:

Ist das Heizen mit Holz CO2-neutral? Das Heizen mit Holz ist nicht zu 100 % CO2-neutral, denn Holz muss gefällt und abtransportiert werden – durch die dabei eingesetzten Maschinen und Fahrzeuge entsteht CO2. Im Vergleich zum Heizen mit Öl, Gas oder Strom (Wärmepumpen) übertreffen aber zum Beispiel Holzpellets mit einer CO2-Bilanz von 0,04 kg pro Kilowattstunde alle anderen Heizarten in Sachen Sauberkeit und Klimaschutz.

Sollte Holz nicht besser für Möbel oder Häuser verwendet werden, statt es zu verbrennen? Zwar binden Holzmöbel oder Holzhäuser das CO2 eine lange Zeit. Dazu braucht es aber geeignetes Holz. Was dabei abfällt – Sägeabschnitte, dünne Äste und Späne – nutzen wir zum Heizen. Ein Holzhaus kann mit den beim Bau anfallenden Holzresten über

Der Kamin – Ofenvariante mit Potential

Ofen oder Kamin? Wodurch unterscheidet sich ein Heizkamin von einem Kaminofen? Schon die Griechen und Römer verbanden mit ihrer Feuerstelle, dem kaminos bzw. caminus, Wärme und Licht, Schutz und Behaglichkeit.
Heute verstehen wir unter einem Kamin eine Feuerstätte, die direkt in die Wand eingelassen ist. Dadurch unterscheidet sich ein Kamin grundlegend von einem Kaminofen: Dieser steht eigenständig im Raum und ist über ein Ofenrohr an den Schornstein angeschlossen.
Eine fest mit dem Gebäude verbundene Feuerstätte bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wir unterscheiden vier Kaminsysteme: der offene Kamin, der Heizkamin, der Warmluftkamin und der Speicherkamin. Gerne versorgen wir Sie auch persönlich mit weiteren Informationen zum Thema Kamin. Besuchen Sie uns in unserer modernen Ofen-Ausstellung in Sexau bei Freiburg und Emmendingen.

Welcher Typ Kamin passt zu Ihnen und Ihrem Wohnraum?

Die älteste Variante unter den Kaminen ist der offene Kamin. Das offene Feuer im Hausinneren ist etwas Besonderes, aber einen hohen Holzverbrauch bei sehr niedriger Wärmeleistung wollen sich heute wenige leisten. Außerdem entzieht ein offener Kamin dem Wohnraum über die große Feueröffnung viel Sauerstoff, der über den Schornstein ungenutzt nach draußen entweicht.
Der Heizkamin ist eine Weiterentwicklung des offenen Kamins. Er verfügt über einen Heizeinsatz aus

Von |13. Februar 2020|Aktuell|

Ofenbau seit über 300 Jahren – unsere Geschichte

Die Geschichte von Ofenbau Krauss spricht Bände: Was so lange währt, ist einfach gut. Seit über 300 Jahren existiert der Betrieb Ofenbau Krauss – und ist damit das älteste Ofenbau-Unternehmen in der Region.

Es wäre spannend, den Unternehmensgründer Johann Peter Krauss und seine Nachfolger durch unsere Ofen-Ausstellung und Werkstatt zu führen. Trotz Fortschritt und Weiterentwicklung in der Ofentechnik und den verwendeten Materialien gäbe es doch eine gemeinsame Basis in Bezug auf ofenbauliche Grundtechniken. Moderne Heizanlagen mit Wärmetauscher, Pufferspeicher und Wärmepumpe würden die Ofenbauer der vergangenen Jahrhunderte mit Sicherheit interessieren, der Einsatz regenerativer Energiequellen bestimmt erstaunen und die lang anhaltende Ofenwärme in modernen Wohnräumen begeistern.

Ofenbau Krauss steht für nachhaltige Tradition mit innovativer Moderne

Zwischen dem ersten Standort am Freiburger Schwabentor und der heutigen modernen Ofenbau-Firma in Sexau liegen 300 Jahre kontinuierliche Ofenbau-Handwerkskunst. Betriebsgründer Johann Peter Krauss erwarb 1714 das Zunftrecht in Freiburg und übergab das Geschäft später seinem zehnten Kind, Dominik Krauss, dessen Name die Firma bis heute trägt. Nach Umzügen in die Kirchstrasse 5, nach Gundelfingen und auf das Gelände des Güterbahnhofs in Freiburg ist unser heutiger Standort in Sexau die fünfte Station.

Veränderte Bedingungen erfordern Flexibilität.

Feiern mit Feuer – Weihnachten steht vor der Tür

Wärme und Gemütlichkeit, das Spiel der Flammen und das Knistern der Holzscheite – das zaubert die perfekte Weihnachtsstimmung. Damit nichts schiefgeht, briefen wir alle Kamin- und Kachelofenbesitzer zum richtigen Anfeuern.
Gerne zeigen wir Ihnen auch bei einem Besuch in unserer Ausstellung, wie Sie Ihren Ofen schnell und unkompliziert anfeuern. Besuchen Sie uns in Sexau bei Freiburg, zwischen Emmendingen und Waldkirch.

Richtig Anfeuern – worauf es ankommt

Wir empfehlen für das Entzünden des Feuers die von-oben-nach-unten-Methode. Der Schornstein erwärmt sich damit schneller und der nötige Luftzug baut sich rasch auf. So bildet sich weniger Rauch und damit auch weniger Feinstaub. Außerdem wichtig: Ausschließlich trockenes Holz mit einer Restfeuchte von unter 20 % verwenden.
Zuerst etwa vier bis sechs kleinere Holzscheite kreuzweise aufeinanderstapeln und ein kleines Anzündholz mit ein bis zwei Anzündhilfen (z.B. wachsgetränkte Holzwollepads) oben auflegen.
Dann den oder die Luftregler ganz öffnen und die Ofentür kurz angelehnt lassen. Sobald sich genügend Zugluft entwickelt hat, wieder schließen.
Ist das Feuer komplett entzündet, die Luftzufuhr drosseln, also die Luftregler wieder ein Stück weit schließen.
Das Feuer fast vollständig abbrennen lassen, erst dann wieder Holzscheite nachlegen. So wird das Austreten von Rauchgas in den Wohnraum verhindert.

Gerne beraten wir Sie zu

Von |13. Dezember 2019|Aktuell|

Ofentechnik – wie funktioniert eigentlich ein Kaminofen?

Im Gegensatz zur Vielfalt im Außendesign von Kaminöfen bleibt sich die dahinterliegende Technik weitgehend treu. Wie die Ofentechnik eines Kaminofens aufgebaut ist, zeigen wir Ihnen gerne in unserer modernen Ofenausstellung in Sexau. Bei uns finden Sie Kamin- und Kachelöfen in großer Bandbreite, von puristisch-modern bis klassisch und gemütlich. Gerne informieren wir Sie zu all Ihren Fragen rund um Öfen und Ofeninstallation.

Erstklassige Ofentechnik – aktuelles Design

Je nach Alter und Dämmung eines Gebäudes strömt die vom Ofen benötigte Verbrennungsluft entweder von außen (über eine Rohrleitung) oder – in weniger dichten Gebäuden – aus dem Aufstellraum zu. Im Ofen teilt sich die Luft je nach Einstellung des Verbrennungsluftschiebers in sogenannte Primärluft und Sekundärluft. Die Primärluft strömt durch den Bodenrost in den Feuerraum, die Sekundärluft verteilt sich über Kanäle in Richtung Sichtscheibe. Dabei erwärmt sie sich und tritt oberhalb der Sichtscheibe über Schlitze oder Düsen in den Feuerraum ein.
Die Brennraumauskleidung ermöglicht hohe Temperaturen in Brennraum. Ist der von außen regulierbare Verbrennungsluftschieber richtig eingestellt, führen nun Primärluft und Sekundärluft zusammen mit den Heizgasumlenkungen im oberen Bereich des Brennraumes zu einer sauberen Verbrennung. Die Heizgasumlenkungen sorgen für eine ausreichend lange Verweilzeit der Gase im

Von |7. November 2019|Aktuell|
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