Nur ein Fenster zu öffnen reicht nicht!

Die Gefahr kommt lautlos. Und kann tödlich sein, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird. Wir meinen hier den gefährlichen Unterdruck, der in einem Wohnraum entstehen kann, wenn gleichzeitig eine Lüftungsanlage (z.B. eine Dunstabzugshaube in der Wohnküche) und eine Feuerstätte (z.B. ein Kachelofen) in Betrieb sind. Was passiert dann?
Die Abgase des Ofens ziehen durch den Kamin ins Freie, wodurch dem Wohnraum Luft entzogen wird. Wenn nun durch eine Lüftungsanlage noch mehr Luft abgesaugt wird, entsteht ein gefährlicher Unterdruck. Dieser hat zur Folge, dass sich die Abzugsrichtung im Kamin umdreht und die giftigen Verbrennungsgase zurück in den Wohnraum strömen. Außerdem kann ein Kaminofen mit Außenluftanschluss durch diesen Mechanismus zu einer Kondensatfalle werden, wodurch Feuchtigkeit ins Gebäude dringt.
Mit dem „Luftdruckwächter P4“ können diese Gefahren zuverlässig gebannt werden. Es handelt sich hierbei um ein kleines Gerät, das – z.B. auf den Kühlschrank montiert – an das Abluftgerät angeschlossen wird. Sobald ein gefährlicher Unterdruck herrscht, schaltet der Luftdruckwächter das Abluftgerät solange aus, bis wieder ein gleichmäßiger Luftdruck im Raum herrscht. Das Team der Firma Ofen Krauss in Freiburg berät Sie kompetent zu dieser sinnvollen und einfachen Methode, eine tödliche Gefahr zu vermeiden. Wenden Sie

Ofen Krauss in eigener Sache: Junger Handwerksmeister/in gesucht

Im Handwerk stehen Tradition und Erneuerung dicht nebeneinander. In unserem Handwerksbetrieb, der seit der frühen Goethezeit besteht, wurde die Verantwortung schon viele Male in neue Hände gelegt.

Eine solche Stabübergabe soll in nicht allzu ferner Zukunft wieder bei Ofen Krauss stattfinden. Wir suchen einen jungen Ofenbaumeister/in oder Meisterschüler/in, der sich beruflich weiterentwickeln möchte und der die spätere Selbstständigkeit und Alleinverantwortung für einen traditionsreichen Handwerksbetrieb anstrebt.

Wir bieten einen Arbeitsplatz im Verkauf, in der Planung und Beratung. Unverzichtbar sind ein umfassendes Fachwissen und ein freundlicher und kompetenter Umgang mit unseren Kunden. Kein Hindernis hingegen sollte geringe Verkaufserfahrung sein; sie wird sich bei der kundenorientierten Praxis in unserem Unternehmen bald einstellen.

Bei entsprechender Eignung ist die spätere Übernahme der Firma Ofen Krauss Freiburg nicht ausgeschlossen.

Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen senden Sie mit Ihren Gehaltsvorstellungen bitte an:
Fa. Dominik Krauss, z.Hd. Herrn Brückner, Freiladestr. 13, 79106 Freiburg.

Holz wärmt zweimal oder der nächste Winter kommt bestimmt …

Das sind nur zwei aus einer großen Anzahl von Bonmots, die man in unserer südbadischen Heimat auf alle Fälle zu hören bekommt, wenn das gekaufte Brennholz eingelagert wird. Denn jetzt – im Sommer – sollte man Brennholz kaufen; jetzt kann es noch einmal gut durchtrocknen. Im November, wenn jeder Holz kaufen möchte, kann es leicht zu Lieferengpässen kommen, oft muss der Kunde dann für den Ster (Raummeter) auch etwas tiefer in die Tasche greifen.

Brennholz ist übrigens nicht gleich Brennholz; es ist spannend und sehr lohnend, sich einmal gründlich über Holzarten und ihre Brennwerte, Restfeuchte, Lagerung und das korrekte und sichere Anlegen eines Holzstapels, der in unserer Gegend „Biege“ heißt, zu informieren. Der Brennstoffhandel bietet zahlreiche Broschüren zum Thema und auch im Internet finden sich unter den entsprechenden Suchbegriffen viele informative und nützliche Seiten.

Auf eine davon sei hier explizit hingewiesen. Da die Menschheit seit mehreren zehntausend Jahren aktiv Feuer anzündet, mag es verwundern, dass es noch Anleitungen zum Thema gibt. Die Methode, die eine Arbeitsgruppe der Ostschweizer Kantone ins Netz gestellt hat, ist zwar durchaus keine neue Entdeckung, sie widerspricht aber dem intuitiven Wissen der meisten Menschen über

firetube – hochwertige Prokukte für extravagante Lösungen

Form follows function: Die Ofensysteme der Firma firetube (www.firetube.de) sind sichtlich „anders als andere“. Sie verleugnen nicht ihre technische Herkunft und übersetzen Assoziationen aus der klassischen Maschinen-Ära überzeugend in modernes Design. Die unverwechselbaren Öfen können flexibel an Ihre individuellen Wünsche angepasst werden. Firetube – das ist erstklassiger Ofenbau in Form, Design und Technik. Zu Grunde liegt ein modularer Ofenbausatz, der auf modernster Kachelofentechnik basiert. Nach Lust und Laune kann der firetube Brenner mit anderen Elementen kombiniert und individuell angepasst werden – ob fürs Kochen, zur Heißwasserversorgung oder als Wärmespeicher fürs Haus. Die einzelnen Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung und ihre extravaganten, charakteristischen Formen. Die Firma Ofen Krauss Freiburg ist regionaler Händler für die exklusiven firetube-Produkte „made in Germany und fürs Leben“. Überzeugen Sie sich selbst – rufen Sie uns an.

Enge Zusammenarbeit mit NORDPEIS aus Norwegen

Ofen Krauss ist in der Regio exklusiver Vertriebspartner für den norwegischen Branchenführer im Kaminbau: die Firma Nordpeis (www.nordpeis.com).
Vor fast 30 Jahren gegründet, ist der Betrieb heute weltweit für seine hervorragenden Produkte bekannt. Drei Dinge zeichnen die Kamine, Öfen und Heizeinsätze der Firma Nordpeis aus: die herausragende Material- und Verarbeitungsqualität, das kompromisslos moderne, skandinavische Design und die durchdachte Verbrennungstechnik der Öfen.
Nordpeis bietet viele verschiedene fertige Kaminanlagen zur Auswahl (Eckkaminanlagen, Wandkaminanlagen und freistehende Kaminanlagen, Kaminöfen und separate Heizeinsätze), stellt aber parallel auch einzelne Module für Ihre individuelle Heizlösung zur Verfügung. Vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns und lassen Sie sich kompetent und umfassend beraten.

Das Erneuerbare-Wärmegesetz (EWärmeG) für Altbauten

In Baden-Württemberg gilt für Altbauten ab 50 qm Nutzfläche das „Landesgesetz zur Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie“, EWärmeG, das am 1.1.2008 in Kraft getreten ist. Durch dieses Gesetz soll der Anteil der regenerativen Energien an der Wärmeversorgung erhöht werden, denn Heizung und Warmwasserbereitung verursachen fast 30% des CO2-Ausstoßes – und daran haben die Altbauten über 90% Anteil!

Das Gesetz sieht vor, dass Altbauten 10% ihres Wärmeenergiebedarfs durch regenerative Energien decken müssen, sobald wesentliche Komponenten, z.B. der Kessel, eines Heizsystems ausgetauscht werden müssen. Wer jedoch bereits vor 2008 alternative Heizkonzepte umgesetzt hat, wird dafür vom Gesetzgeber belohnt und muss nicht umrüsten, ganz gleich, ob er mit seiner Anlage die erforderlichen 10% erfüllen kann.

Hausbesitzer haben die Wahl zwischen Solarenergie, Pellet/Holzheizung, Bioöl/Biogas und einer Wärmepumpe, mit der Umweltwärme oder Abwärme genutzt werden kann.

Auch Holzöfen, etwa Kachelöfen, sind als Energielieferanten nutzbar, wenn damit mindestens 25% der Wohnfläche überwiegend beheizt werden oder ein wasserführendes Heizsystem angeschlossen ist. Die Firma Ofen Krauss in Freiburg ist spezialisiert auf alternative Heizkonzepte und auf den Einsatz von Holz bei der Wärmegewinnung. Wir erarbeiten gerne mit Ihnen die individuelle Lösung für Ihren Altbau! Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) für Neubauvorhaben


Das EEWärmeG ist ein Gesetz des Bundes und gilt für alle Gebäude, für die ab 1.1.2009 ein Bauantrag gestellt wurde und die mehr als 50 qm Nutzfläche aufweisen.

Dieses Gesetz sieht vor, dass die Wärmeversorgung des Gebäudes zu einem bestimmten Prozentanteil – je nach gewählter Technologie – durch erneuerbare Energien gedeckt sein muss: Wird das Heizsystem durch eine Solaranlage ergänzt, müssen mindestens 15% der Energie aus dieser Anlage stammen. Bei der Nutzung von Biogas muss der Anteil mindestens 30% betragen; bei allen anderen alternativen Heizkonzepten (Holz, Pellets, Holzhackschnitzel oder der Einsatz einer Wämepumpe) muss der Anteil der daraus gewonnenen Energie mindestens 50% betragen. Eine Kombination verschiedener Heizquellen ist möglich. Die Erfüllung dieser Anforderungen müssen gegenüber der Baurechtsbehörde nachgewiesen werden.

Die Firma Ofen Krauss ist Ihnen dabei behilflich, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Wir sind spezialisiert auf individuelle Heizlösungen und entwickeln gerne mit Ihnen das ideale Heizkonzept für Ihren Neubau. Sprechen Sie uns an.

Neue Feinstaubregelungen für Kleinfeuerungsanlagen und Kaminöfen

Seit dem 22. März 2010 gelten für Holzheizungen, Kaminöfen und andere kleine Feuerungsanlagen neue Umweltauflagen (1.BlmSchV). In der Gesetzesnovelle werden die Emmissionsgrenzwerte für Heizungsanlagen und Einzelraumfeuerungsanlagen stufenweise verschärft.

Eine erste Stufe schreibt Grenzwerte vor, wie sie bei heute erhältlichen Geräten, wie Heizungen, Kaminöfen oder Kachelofeneinsätzen, schon ohne Staubfilter erreicht werden. Diesen Anlagen droht weder Stilllegung noch Austausch oder Filterzwang.

Auch für bestehende ältere Anlagen werden Grenzwerte festgelegt. Sofern diese Anlagen nachweislich die Grenzwerte einhalten, ist auch hier ein zeitlich unbegrenzter Betrieb möglich. Lediglich für technisch veraltete Geräte, die den Nachweis der Einhaltung bestimmter Emissionsgrenzwerte nicht erbringen können, gilt: Sie müssen durch spezielle Filter nachgerüstet, gegen emmissionsarme Anlagen ausgetauscht oder ganz stillgelegt werden. Dafür gibt es eine klare Regelung der Übergangsfristen (von 2014 bis 2024), damit sich der Verbraucher langfristig auf die durchzuführenden Maßnahmen vorbereiten kann.

Bundesweit sind rund 4,5 Mio. Feuerungsanlagen von der Nachrüstung mit Staubfiltern bzw. vom Austausch betroffen. Die Frage, wann Nachrüstung oder Austausch anstehen, wird im Rahmen der regelmäßigen Kontrolle vom zuständigen Schornsteinfeger geklärt.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.bmu.de, Stichwort: Luftreinhaltung

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