Wie Sie im Winter richtig lüften – und Ihren Kaminofen optimal nutzen
Nährboden für Schimmel vermeiden!
Bei geschlossenen Fenstern sammelt sich im Winter durch Kochen, Duschen oder einfach durch Atmen viel Feuchtigkeit in den Räumen. Kühlt die feuchte Luft ab, schlägt sie sich als Kondenswasser an Fenstern und Wänden nieder und bietet den idealen Nährboden für Schimmel. Deshalb spielt vor allem in der kalten Jahreszeit richtiges Lüften eine entscheidende Rolle, nur dann kann die feuchte Luft regelmäßig entweichen. Zum Lüften reicht meist ein kurzer, intensiver Luftaustausch.
„Stoßlüften“ mit weit geöffneten Fenstern für wenige Minuten bringt deutlich mehr als ein über Stunden gekipptes Fenster!
Raumluftabhängige und raumluftunabhängige – was hier zu beachten ist:
Kommt ein Kaminofen hinzu, ist richtiges Lüften noch viel wichtiger. Viele Öfen arbeiten raumluftabhängig, das heißt, sie beziehen ihren Sauerstoff direkt aus dem Wohnraum. Während der Ofen brennt, steigt also nicht nur der Bedarf an frischer Luft, sondern auch das Risiko, dass bei Unterdruck Abgase in den Wohnraum gelangen könnten. Deshalb sollte die Dunstabzugshaube während des Ofenbetriebs unbedingt ausgeschaltet bleiben.
Ein Kohlenmonoxid-Melder ist für Kaminofen-Besitzer unerlässlich. Er bietet zusätzliche Sicherheit, denn er sorgt dafür, dass sie mögliche Probleme frühzeitig bemerken.
Raumluftunabhängige Öfen erleichtern die Situation, weil sie ihre Verbrennungsluft von außen beziehen und damit













