Droht nach 2024 das Kaminverbot? Sind Scheitholzfeuerstätten dann überhaupt noch erlaubt?
Viele Verbraucher sind verunsichert: Seit Monaten geistern Meldungen über ein „Kaminverbot“ durch die Presse – konkret, dass Scheitholzfeuerstätten ab Ende 2024 verboten würden.
Kurz gesagt: Das ist falsch! Scheitholzfeuerstätten dürfen auch über 2024 hinaus noch betrieben werden, wenn sie bestimmte Anforderungen erfüllen: diejenigen der 2. Stufe der 1. BlmSchV (Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes), die zum 31.12.2024 greifen wird. Die aktualisierte BimSchV bedeutet kein Kaminverbot, sondern sie schreibt vor, technisch veraltete Holzfeueranlagen mit moderner, sauberer und effizienter Brenntechnik nachzurüsten oder zu ersetzen.
Die Hersteller unserer Kaminöfen erfüllen mit innovativen Technologien die Vorgaben für moderne Scheitholzfeuerstätten
So kommt bei den Kaminöfen, die wir in unserem Sortiment führen, beispielsweise aktive und und passive Filtertechnik zum Einsatz, die in älteren Anlagen nachgerüstet werden kann, die aber auch schon teilweise in den Öfen verbaut wurde, etwa bei unserem Lieferanten HASE. Die IQ+-Technologie von HASE nutzt eine spezielle Software, eine automatische Luftregelung und einen im Abgasweg integrierten Katalysator als Filter, um das Kaminofenfeuer so sauber wie nie zuvor zu machen. Dafür hat HASE übrigens bereits das Blaue Engel Umweltzertifikat erhalten.
Vor diesem Hintergrund fordern wir als Ofenbau-Profis, Scheitholzfeuerstätten als regenerative Wärmequellen einzustufen. Mit effizienten, sauberen Scheitholzfeuerstätten könnten auch Verbraucher