Das Erneuerbare-Wärmegesetz (EWärmeG) für Altbauten

In Baden-Württemberg gilt für Altbauten ab 50 qm Nutzfläche das „Landesgesetz zur Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie“, EWärmeG, das am 1.1.2008 in Kraft getreten ist. Durch dieses Gesetz soll der Anteil der regenerativen Energien an der Wärmeversorgung erhöht werden, denn Heizung und Warmwasserbereitung verursachen fast 30% des CO2-Ausstoßes – und daran haben die Altbauten über 90% Anteil!

Das Gesetz sieht vor, dass Altbauten 10% ihres Wärmeenergiebedarfs durch regenerative Energien decken müssen, sobald wesentliche Komponenten, z.B. der Kessel, eines Heizsystems ausgetauscht werden müssen. Wer jedoch bereits vor 2008 alternative Heizkonzepte umgesetzt hat, wird dafür vom Gesetzgeber belohnt und muss nicht umrüsten, ganz gleich, ob er mit seiner Anlage die erforderlichen 10% erfüllen kann.

Hausbesitzer haben die Wahl zwischen Solarenergie, Pellet/Holzheizung, Bioöl/Biogas und einer Wärmepumpe, mit der Umweltwärme oder Abwärme genutzt werden kann.

Auch Holzöfen, etwa Kachelöfen, sind als Energielieferanten nutzbar, wenn damit mindestens 25% der Wohnfläche überwiegend beheizt werden oder ein wasserführendes Heizsystem angeschlossen ist. Die Firma Ofen Krauss in Freiburg ist spezialisiert auf alternative Heizkonzepte und auf den Einsatz von Holz bei der Wärmegewinnung. Wir erarbeiten gerne mit Ihnen die individuelle Lösung für Ihren Altbau! Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.


Das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) für Neubauvorhaben


Das EEWärmeG ist ein Gesetz des Bundes und gilt für alle Gebäude, für die ab 1.1.2009 ein Bauantrag gestellt wurde und die mehr als 50 qm Nutzfläche aufweisen.

Dieses Gesetz sieht vor, dass die Wärmeversorgung des Gebäudes zu einem bestimmten Prozentanteil – je nach gewählter Technologie – durch erneuerbare Energien gedeckt sein muss: Wird das Heizsystem durch eine Solaranlage ergänzt, müssen mindestens 15% der Energie aus dieser Anlage stammen. Bei der Nutzung von Biogas muss der Anteil mindestens 30% betragen; bei allen anderen alternativen Heizkonzepten (Holz, Pellets, Holzhackschnitzel oder der Einsatz einer Wämepumpe) muss der Anteil der daraus gewonnenen Energie mindestens 50% betragen. Eine Kombination verschiedener Heizquellen ist möglich. Die Erfüllung dieser Anforderungen müssen gegenüber der Baurechtsbehörde nachgewiesen werden.

Die Firma Ofen Krauss ist Ihnen dabei behilflich, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Wir sind spezialisiert auf individuelle Heizlösungen und entwickeln gerne mit Ihnen das ideale Heizkonzept für Ihren Neubau. Sprechen Sie uns an.


Ofenbau Krauss aus Freiburg wünscht Frohe Weihnachten!

Das Team von Ofen Krauss Freiburg wünscht Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage und ein gutes und glückliches neues Jahr!

Bitte beachten Sie, dass unser Betrieb ab Dienstag 21.12. wegen Inventur und anschließender Betriebsferien geschlossen bleibt. Wir sind ab 7. Januar 2011 wieder für Sie da!